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Home Sonderthemen Bauen & Wohnen Die Details im Blick behalten
14:18 13.11.2018
Beim Modellbau kommt es auf das kleinste Detail an. Eine Sehhilfe sorgt dafür, die Augen nicht zu sehr anzustrengen.

Die Takelage am Miniatur-Windjammer exakt befestigen, eine Platine löten oder mit feinen Stickereien eine ganz individuelle Tischdecke gestalten: Handwerkliche Hobbys sind für viele der schönste Zeitvertrieb.

Jeder Handwerker kennt es aus seinem Arbeitsalltag, aber auch in Privathaushalten zählen sie: Die kleinen Details. Zu schade nur, wenn mit den Jahren die Sehkraft nachlässt und Job oder Hobby zusehends zur Anstrengung wird. Dies kann bereits Menschen mittleren Alters betreffen. Damit das Basteln oder Werkeln dann weiterhin die gewünschte Freude bereitet, bieten sich vergrößernde Sehhilfen an. Diese erfüllen einen doppelten Zweck: Sie vergrößern nicht nur, damit auch winzige Details wieder gut erkannt werden, sondern entlasten gleichzeitig die Augen. Und umso unbeschwerter kann man weiterhin dem Lieblingshobby frönen.

Alles im Blick

Ob zum Nähen, Basteln, Sticken oder Stricken - wenn man feststellt, dass die anspruchsvolle Detailarbeit die Augen zunehmend belastet, wird es höchste Zeit für eine praktische Sehhilfe. Handwerker und Bastler sollten dabei auf ein möglichst großes Sehfeld achten, wie es zum Beispiel max-Detail von Eschenbach Optik bietet. So hat man jederzeit den gesamten Arbeitsplatz im Blick und kann dank der vergrößerten Details wieder entspannt werkeln. Praktisch ist dabei, dass die Sehhilfe ganz einfach wie eine Brille getragen wird. So bleiben jederzeit beide Hände frei für das Basteln oder Handarbeiten.

Über handliche Rädchen lässt sich ein individueller Dioptrienausgleich von bis zu ± 3 dpt pro Auge einstellen. Und wer bereits eine Brille trägt, erhält die Sehhilfe auch als einfach aufsetzbaren Clip. Hilfreich ist diese vergrößernde Sehhilfe übrigens auch für Hobbyköche, um kleingedruckte Rezepte besser lesen zu können.

Eine Lupe zum Umhängen

Mit einer praktischen Umhängelupe hat man beide Hände zum Arbeiten frei. FOTOS:DJD/ESCHENBACH OPTIK
Mit einer praktischen Umhängelupe hat man beide Hände zum Arbeiten frei. FOTOS:DJD/ESCHENBACH OPTIK

Eine interessante Alternative stellt eine Umhängelupe dar. Auch dabei bleiben die Hände frei und man kann sich ganz auf feinmotorische Arbeiten wie Stricken oder Basteln konzentrieren. Die transparente Fassung sorgt für eine schattenfreie Vergrößerung. Neben einer großen Rechtecklinse mit zweifacher Vergrößerung verfügt die Lupe über eine separate Zusatzlinse mit vierfacher Vergrößerung für besonders knifflige Aufgaben. djd

Ob aus Spaß am Handwerklichen, als Hobby oder um originelle Geschenke für andere herzustellen - Do it yourself liegt in Deutschland im Trend, wie unter anderem eine YouGov-Umfrage in Kooperation mit Statista im Jahr 2017 ergab. Danach ist Handarbeit besonders bei den 30 bis 39-Jährigen beliebt. So gab ein Viertel der Befragten in dieser Altersgruppe an, mindestens einmal im Monat etwas selbst herzustellen. Um an seinem handwerklichen Hobby auch dann noch Freude zu haben, wenn die Sehkraft nachlässt, gibt es heutzutage moderne Hilfsmittel, mit denen kleinste Details vergrößert werden können. Passende Produkte und Informationen sind unter www.eschenbach-sehhilfen.de abrufbar. djd

Durch einen Dachausbau entsteht schöner neuer Wohnraum. Hausbesitzer sollten dafür die Statik und mögliche Fenster ebenso bedenken wie den vorbeugenden Brandschutz durch nicht brennbare Baustoffe. FOTO: ADPEPHOTO/FOTOLIA
Durch einen Dachausbau entsteht schöner neuer Wohnraum. Hausbesitzer sollten dafür die Statik und mögliche Fenster ebenso bedenken wie den vorbeugenden Brandschutz durch nicht brennbare Baustoffe. FOTO: ADPEPHOTO/FOTOLIA

In den eigenen vier Wänden kann es im Laufe der Jahre eng werden. Deshalb bauen viele Hausbesitzer den Dachboden als Wohnraum aus – und werten nebenbei die Immobilie auf. Wer mehr Platz schaffen möchte, muss allerdings einige Vorgaben einhalten.

Erster Schritt ist die Nachfrage bei der Baubehörde, ob der Ausbau genehmigungspflichtig ist. Dann folgt eine Bestandsaufnahme: Ein Ausbau lohnt sich, wenn mindestens die Hälfte der Fläche eine Kopffreiheit von 2,30 Meter besitzt. Von einem Architekten oder Statiker lassen sich die erforderliche Tragfähigkeit und Verstärkungsmöglichkeiten prüfen.

Besonders wichtig: die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des vorbeugenden Brandschutzes. „Hauseigentümer sind gut beraten, beim Dachausbau nur Baustoffe der Klasse A (nicht brennbar) zu verwenden“, sagt Jörg- Uwe Strauß vom Deutschen Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB). Dies gilt nicht nur für den Wärmeschutz, sondern auch für deren Verkleidung. Baustoffe auf Basis von Mineralfasern bzw. Gips brennen und glimmen im Brandfall nicht und verhindern eine Ausbreitung des Feuers. Darüber hinaus entwickeln sie keine giftigen Gase und schützen die Bewohner vor Rauchvergiftungen.

Neben dem vorbeugenden Brandschutz ist auf ausreichend Licht durch genügend große Dachflächenfenster oder Gauben und auf eine entsprechende Kopffreiheit zu achten. Schön für Hausbesitzer: Für einen Dachausbau gibt es Fördermittel – das erleichtert die Finanzierung der wichtigen Maßnahmen deutlich. txn

www.divb.org


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